Ilsesock's Blog

Ich kann noch spinnen!

Posted in Spinnen, Uncategorized by ilsesocks on 3. Februar 2012

Seit langem habe ich wieder mal das Spinnrad angeworfen – und es richtig Spaß gemacht. Geht ja viel schneller als das Stricken! Hier das Ergebnis, es ist reine Merino, navajo-verzwirnt.

 

Wieder einmal gesponnen…

Posted in Spinnen by ilsesocks on 18. Mai 2011

Nach langer Zeit  habe ich mich wieder einmal zum Spinnrad gesetzt,  das schlechte Wetter hat mich dazu gebracht. Mich hat schon länger interessiert, wie sich die selbstgefärbte Merinowolle verspinnen lässt. Ich kann nur sagen: wunderbar! Ich hab’ mir den kleinen blau-grünen Kammzug hergenommen und mit einem unbehandelten blauen Teil der Unmengen von Merino-Wolle, die ich geschenkt bekommen habem vermischt. Nachdem die Farben nicht allzu bunt sind, wirkt eine einfache Verzwirnung sehr gut.

 

 

Meriono Bambus von Spinning Martha

Posted in Spinnen by ilsesocks on 26. August 2010

Die Faser ist echt ein Hit zum Verspinnen. Es ließ sich butterweich ausziehen und verleitete fast dazu etwas zu dünn zu spinnen. Ich habe mich wieder für die Navajo-Verzwirning entschieden, weil da die Farben und Verläufe so schön erhalten bleiben. Es sind ca 350m geworden. Ich freu mich schon auf’s Verstricken.

  

P

PS Die grauslichen Photos hab ich gegen etwas bessere mit Sonnenlicht ausgetauscht.

Urlaubsspinnerei

Posted in Spinnen by ilsesocks on 6. August 2010

Wenn man nur zu zweit im Auto unterwegs ist, hat man auf einmal unglaublich viel Platz: Nebst Mountainbikes, Ziehharmonika und natürlich Gewandköffern ging sich auch das Spinnrad locker aus. Als versierte Österreich-Urlauberin weiß ich auch ganz genau, dass wir sicher ein paar verregnete Tage dabei haben würden – was sich auch prompt am 3. Tag bewahrheitete. Ich habe mir einen Drachen-Merionokammzug mitgenommen und der sieht so versponnen so aus:

(navajoverzwirnt, wie der Kenner gleich bemerkt haben wird)

Ich hab’ auch schon zwei Angestricksel mit dieser Wolle, wobei ich beide wieder verwerfen werde: das erste sieht ja nett aus, das Problem ist nur, dass der Musterteil undehnbar ist und nur mit aller Gewalt über die Ferse zu bringen – solche Socken würde ich nie anziehen. Und das zweite gefällt mir nicht, weil ich finde, dass die Nadeln zu dünn sind, ich werde von 2,75 auf 3er umsteigen, dann wird das Gestrick weicher.

 

Versponnen

Posted in Spinnen by ilsesocks on 26. Juli 2010

habe ich die braun-tönige Merino von handgefaerbt, die mir meine Kinder mal bestellten. Der Kammzug war herrlich und zog sich butterweich auseinander, ein wahres Vergnügen. Ich habe mal wieder etwas dicker gesponnen, weil ich eine wirklich fluffig-weiche Wolle haben wollte. Es sind 330m geworden bei insgesamt 100 g. Das werden mit Sicherheit Kuschelsocken, das Wetter ist ohnehin grad danach.

…noch ein Versuch

Posted in Färben, Kardieren, Spinnen by ilsesocks on 17. Juli 2010

Ich probierte noch einmal eine Färbung der selbst zusammenkardierten Merino-Seide. Diesmal habe ich die kardierte Wolle vorher in eine Lauge gelegt und somit hat sie die Farbe wesentlich besser angenommen.

Danach habe ich sie noch einmal durch die Kardiermaschine gedreht

und dann versponnen und Navajo verzwirnt. Leider weiß ich die Lauflänge nicht, aber es ist ca Sockenwoll-Dicke.

Ich hab damit begonnen, eine Haube zu stricken und werde sie mit dem “mißlungenen” Strang mischen, dann wird es gerade reichen.

Selbstkardierte Merino-Seide versponnen

Posted in Spinnen by ilsesocks on 3. Juli 2010

Kurz vor unserem Paris-Urlaub habe ich noch die kardierte Merino-Seide versponnen. Es ging relativ schnell, weil es ja nur eine Probemenge war, ich habe sie eher fein gesponnen, weil ich sie Najavo verzwirnen wollte. Sie machte immer wieder so kleine Knoberln und ich war eigentlich gar nicht so wirklich glücklich mit dem Kardierergebnis. Verzwirnt sieht sie aber besser aus als ich dachte. Es sind nur ca 20 g und hat eine Lauflänge von ca 100 m. Das wäre ja eine sehr feine Wolle, denn hochgerechnet auf 100 g ergäbe es ca  500 m Lauflänge. Einzig meine Wage ist nicht sehr genau: es könnten genausogut 15 g oder aber auch 25 g sein, kann ich nicht feststellen ;-) . Meine Kamera ist wieder mal nicht fähig, den Farbton richtig einzufagen, es wäre eine blau-violett Mischung.

Nur nicht aufgeben!

Posted in Kardieren, Spinnen by ilsesocks on 24. Juni 2010

So lautet derzeit mein Motto. Heute beschäftigte ich mich wieder mit der verunglückten Merino-Seiden-Mischung, die ich gestern hergestellt habe. Nachdem die Färbung in die Hose gegangen ist, kardierte ich sie einfach noch einmal, dann hatte ich wieder ein Vlies. Leider nicht besonders kräftig in den Farben, aber doch ganz nett. Die Kamera schafft das Lila überhaupt nicht, ich hab mit Photoshop etwas nachgeholfen, jetzt sieht der Tisch auch etwas rötlich aus, aber die Farben der Wolle stimmen etwas besser.

Gleich darauf hab’ ich einen Spinnversuch gemacht und der war leider auch eher bescheiden. So wirklich leicht rausziehen tut sich die Wolle nicht und sie hat auch immer wieder ganz kleine weiße Knoten drinnen, die müssen irgendwie von der Seide stammen. Der Faden wird schon sehr dünn, aber etwas unregelmäßig.

Die Navajo-Verzwirnung

Posted in Spinnen by ilsesocks on 17. Juni 2010

gefällt mir immer besser, ich bin fast navajo-verzwirn-wütig geworden. Mein Ziel ist es, das mal so hinzukriegen, dass die Lauflänge einer normalen Sockenwolle herauskommt. Die Farben kommen dadurch so schön zur Geltung und man hat auch keinen Rest auf der Spule nach dem Verzwirnen. Wie macht Ihr das eigentlich? Bei mir bleibt bei jeder normalen zweifach-Verzwirnung auf einer Spule ein Rest zurück, denn man schafft es ja nie, die Spulen beim Spinnen genau gleich zu füllen.

Diese Wolle hat nun bei knappen 100 g eine Lauflänge von ca 380 m, womit ich schon ganz zufrieden sein kann.

Spinnversuch mit selbstgefärbter Wolle

Posted in Spinnen by ilsesocks on 13. Juni 2010

Ich wollte natürlich sofort ausprobieren, ob sich die selbstgefärbte Wolle verspinnen lässt und bin angenehm überrascht, wie gut das geht. Diesen Strang hatte ich vor dem Färbein eingeweicht und dann ordentlich ausgedrückt, er war am meisten verfilzt. Trotzdem lässt er sich schön dünn verspinnen.

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